Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

 Der Herrscher

Mail: Philosoph@rudi-zimmerman.de

Kurzgeschichten
zur Entspannung

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Aufsätze zur Rolle des Mannes:

Sexualität

Der Penisreflex

Der Brustneid

 

Ausschnitt aus

Rudi Zimmerman:
Das System Mensch.
Konstruktion und Kybernetik des neuen ganzen Menschen.
Berlin. 2004. ISBN 3-00-012784-4

4.9. Die Herrschertätigkeit

Das Einkaufen, das Geldausgeben: das ist Dominatortätigkeit!

Der Dominator bestimmt, was zu tun ist. Genau das tut der Konsument, indem er sich etwas auswählt und bezahlt. Er wandelt damit das Geld zurück in Leistung, die er sich damit aneignet, in Fähigkeiten, die er benötigt. Letzteres tut er direkt, indem er einen Handwerker oder eine Putzfrau beschäftigt. Er steuert mit dem Einsatz seines Geldes das Verhalten der Effektoren. Seiner persönlichen körperexternen lebenden Systeme Effektor.

Das Einkaufen scheint mir eine Tätigkeit zu sein, die in der Philosophie bisher vernachlässigt wurde. Deshalb möchte ich diese übersehene Tätigkeit eingehender betrachten.

Was wird beim Einkaufen eigentlich gekauft?

Es wird nicht nur das Brot eingekauft, sondern es werden auch die Fähigkeiten erworben, die zur Herstellung der Brotes erforderlich sind. Der einkaufende Mensch eignet sich die Fähigkeiten anderer Menschen an. Für sein Geld erhält er Millionen von Leistungsquanten unterschiedlichster Art und unterschiedlichster Mitmenschen.

Das Einkaufen gehen, bzw. das Geld ausgeben, ist Herrschertätigkeit. Daran sollte man besonders dann denken, wenn man an der Kassenschlange steht und wartet. Die leidigen Wartezeiten, die einem das Leben versauern, rechne ich dem Zeitabschnitt des Menschentages zu, der durch Ruhe und Schlaf genutzt wird und empfehle daher, auch Wartezeiten in Kassenschlangen zum Träumen zu benutzen. Aber das nur nebenbei.

Der Wechsel zwischen der Herrscherzeit beim Aussuchen von Waren und der Unfreiheit- und Strammstehzeit beim Warten in Kassenschlangen kann einem dermaßen brutal die Freude am Herrschen vermiesen, dass Viele auf die Einkaufsfreude freiwillig verzichten oder Manche das Bezahlen nur deshalb umgehen, weil sie nicht warten können. Inzwischen ist auch dieses Problem durch die Online-Einkaufsmöglichkeiten des Internets beseitigt worden. Das Internet ist jedoch ein eigenes Thema.

Nun zu dem Thema und der Frage, was das Einkaufen eigentlich ist.

Das Einkaufen gehen dient in den meisten Fällen der Beschaffung von Flüssigkeit und Nahrung. Es hat sich also aus der steinzeitlichen Sammel- und Jagdtätigkeit entwickelt.

Der einfache Regelkreis der Aufrechterhaltung des inneren Milieus, der Homöostase im materiellen Körper des Systems Mensch, hat sich im Lauf der Geschichte immer mehr verkompliziert.

Am Anfang steht der Regelkreis (am Beispiel der Flüssigkeitszufuhr): die Sensoren registrieren ein Flüssigkeitsdefizit im Körper, die Effektoren erhalten den Befehl, Flüssigkeit zuzuführen. Der Mensch setzt sich in Bewegung, geht zur Wasserquelle oder bereits zum Brunnen des Dorfes und trinkt. Das Defizit wird ausgeglichen, der Durst ist gelöscht. Ähnlich ist es bei der Nahrungszufuhr. Bei auftretendem Hunger wird ein Apfel vom Baum abgepflückt und verspeist.

Heute ist dies einerseits einfacher, andererseits äußerst verkompliziert. Die Vereinfachung besteht darin, dass in der Küche ein Kühlschrank steht und der Weg zum Kühlschrank kürzer ist als der Weg in den Wald, um Beeren zu sammeln oder der Weg zum Brunnen.

Aber das Problem ist: wie kommt der Kühlschrank in die Küche, wie kommt die Küche in die Wohnung, wie kommt die Wohnung zustande und wie kommt die Milch in den Kühlschrank?

Es ist ein Heer von Effektoren, die das moderne System Mensch benutzt hat, um die Wohnung und den Kühlschrank und alles was da dran hängt zu bekommen. Ein gewaltiger Aufwand an Effektorentätigkeit war erforderlich zur Herstellung der Milch oder der anderer Nahrungsmittel im Kühlschrank.

Hier möchte ich nur über das Besorgen der Milch oder eines Hemds reden. Und zwar fange ich am Ende der Verkomplizierung des Einholvorgangs an. Früher musste gesammelt oder gejagt werden, um etwas Essbares zwischen die Zähne zu bekommen – und heute?

Ich gehe mit Geld in der Tasche in ein Geschäft und kaufe mir ein Hemd. Mit der Entrichtung des Kaufpreises entlohne ich die Tätigkeit des Bauern, der das Baumwollfeld bestellt, des Baumwollpflückers, der die Baumwolle erntet, die Tätigkeit des Spinners, der die Fäden spinnt und des Webers, der daraus Stoff webt, des Schneiders, der das Hemd näht, des Händlers, der das Hemd in den Laden bringt, und des Einzelhändlers, der in Laden steht und auf Kundschaft wartet. Die Baumwollplantagen in Übersee und die Baumwollpflücker habe ich nie gesehen und ich werde sie auch nie sehen, desgleichen den Spinner oder die Spinnerin, die Weberin, den Schneider und den Zwischenhändler. Sehen tue ich nur den Verkäufer. Nun wird es aber noch komplizierter. Die eben geschilderten Verhältnisse sind ja antiquiert. Inzwischen gibt es für alle die aufgezählten Tätigkeiten, und für die in der Aufzählung vergessenen Tätigkeiten Maschinen. Ich bezahle mit meinem Kaufpreis auch noch die Erfinder der landwirtschaftlichen Maschinen, der Spinnmaschinen und Webmaschinen und der Schneidemaschinen und natürlich die Arbeiter, die an diesen Maschinen gesessen haben. Ich bezahle nicht nur die Erfinder, sondern auch die Ingenieure, die die Maschinen entwickelt haben und natürlich die Arbeiter, die diese Maschinen gebaut haben. Ich bezahle auch die Personen, die diese Maschinen warten. Natürlich basiert die Erfindung der Maschinen auf anderen Erfindungen. Das geht zurück zur Erfindung des Rades usw. usw. usw.. Ich bezahle also auch alle Erfinder vorher bis zurück in die Steinzeit. Durch den Erwerb des Hemdes stelle ich also eine Beziehung zu lebenden und nicht mehr lebenden Menschen her, die mir völlig unbekannt sind, und entrichte ein Entgelt für die Effektorentätigkeit einer Vielzahl von Menschen, die unbekannter weise für mich tätig waren. Mit dem Kauf einer komplizierter hergestellten Sache wird das Beziehungsgeflecht, das ich mit dem Kauf herstelle, noch komplizierter. Der Phantasie des Lesers sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Der Einkauf in einem Supermarkt, in dem ich Lebensmittel, verschiedene Getränke und vielleicht noch ein Zeitschrift oder etwas zum Rauchen erstehe, wird zu einem nicht mehr überschaubaren Gewimmel von Personen, die ich für Tätigkeiten bezahle, die sie für mich ausgeübt haben.

Ich habe also mit einem derartigen Einkauf Hunderte oder Tausende von Effektoren bezahlt! Das Geld, das ich bezahle, macht mich zu ihrem Dominator.

Es kommt mir hier nicht darauf an, Effektoren zu zählen, sondern den Blick zu schärfen. Den Blick dafür, was ich mit dem Kauf einer Ware tue, was der Kauf einer Ware impliziert. Der Kauf einer Ware stellt Beziehungen zwischen dem Käufer und seinen Effektoren her. Mit dem Kauf nutzt der Käufer seine Mitmenschen als Effektoren! Der Dominator bin im übrigen ich, und nicht die Fabrikbesitzer. Dies ist den meisten Menschen nicht bewusst. Sie machen sich keine Gedanken darüber oder wollen es nicht wissen, verdrängen es. Warum eigentlich? Ist es dem Durchschnittsmenschen unangenehm, andere Menschen für sich arbeiten zu lassen? Anscheinend hält er es für unmoralisch. Wo könnte denn ein derartiges Gefühl der Unmoral herkommen?

Einerseits könnte es ein real begründetes schlechtes Gewissen sein. Möglicherweise stammt das bereits aus der Zeit, als Sklaven gehalten wurden. Es gab ja mal eine Zeit, in der Effektoren nicht bezahlt wurden, sondern Eigentum der Herrscher waren. Rückblickend betrachtet eine nur anfangs und zeitweilig vorteilhafte Beziehung. So lange der Sklave Leistung erbringt, ist die Sklavenhaltung vorteilhaft, ansonsten ist der Sklave ein Klotz am Bein seines Eigentümers. Der moderne Mensch, den ich als System Mensch bezeichne, muss sich mit derartigen Anhängseln zum Glück nicht mehr herumplagen. Wenn er eine Leistung benötigt, wie beispielsweise die Reparatur einer Waschmaschine, bezahlt er einen Effektor, ein anderes System Mensch das vorübergehend für ihn tätig wird. Hat dieser seine Arbeit getan, ist die Beziehung beendet. Hat dieser Effektor keine Zeit, nimmt es sich einen anderen. Hat er seine Tätigkeit nicht zur Zufriedenheit des Käufers seiner Leistung erbracht, beschäftigt dieser das nächste mal einen anderen Effektor. Der Austausch nur vorübergehender Effektoren ist weitaus effektiver als der Besitz eines Effektors, der bei unzureichender Leistung erst umständlich verkauft werden muss, möglicherweise auch noch mit Verlust. Die Abschaffung des Sklaventums hat die Freiheit des Individuums, das die Effektorenleistung eines Mitmenschen benötigt, enorm gesteigert. Sie lag in erster Linie im Interesse des Freiheitsgewinns des Sklaveneigentümers und weniger im Überlebensinteresse der Sklaven.

Die Abschaffung des Sklaventums hat die Flexibilität des Systems Mensch gesteigert. Dies auf beiden Seiten. Der Sklave wurde frei und verantwortlich und flexibler, aber auch der Sklavenbesitzer wurde freier und flexibler in der Wahl seiner Effektoren.

Aus dieser Ecke kann eigentlich kein schlechtes Gewissen kommen, das dem Individuum den Blick dafür versperrt, dass es mit einem Einkauf in Supermarkt Tausende von Menschen als Effektoren für sich bezahlt. Dass es Leute in Übersee, überall auf der Welt beschäftigt und dafür bezahlt, dass sie alle für ihn tätig sind, für den kleinen Käufer im Supermarkt.

Nein. Es ist seine Unfähigkeit zu teilen. Der Mensch kann nicht teilen. Er ist unfähig, die eins zu teilen. Der Mensch denkt immer: eins ist eins. Und er will nicht teilen.

Der Mensch will den Baumwollpflücker ganz für sich. Er kann sich nicht einen Tausendstel oder einen Millionstel Baumwollpflücker vorstellen. Dass der Baumwollpflücker noch für Millionen anderer Menschen pflückt, kränkt den Menschen. Er will den Baumwollpflücker, den Arbeiter am Webstuhl und alle anderen, die an der Erfindung, der Konstruktion und der Herstellung der Ware beteiligt waren, für sich haben und nicht teilen. Er will diese so für sich haben, wie der Sklavenbesitzer seinen Sklaven für sich hatte und der Mann seine Frau noch heute fast überall in der Welt ganz für sich hat. Es ist die Eifersucht. Die Besitzgier. Sie macht den Menschen unfähig, zu rechnen. Könnte er rechnen, würde ihm klar werden, dass nicht nur der jeweils Millionste Teil der hundert Erfinder des 18. Jahrhunderts für ihn tätig waren, wenn er sich eine Bahnkarte kauft, sondern auch noch Tausende von Arbeitern, die die Bahn gebaut haben, die Schienen, die Bahnhöfe usw. usw., dass er den Fahrer, dessen Ausbilder, den Schaffner, den Fahrkartenverkäufer usw. mitbezahlt. Dass alle diese Personen seine Effektoren waren, wenn auch nur jeweils zum kleinen Teil. Dass er, wenn er alles dieses zusammenrechnet, über ein Heer von Effektoren verfügt, Herr über Fähigkeiten ist, die er sich selbst allein für sich nie und nimmer hätte aneignen können.

Könnte der Mensch richtig rechnen, würde ihm klar werden, dass sein Leben nicht ausreicht, ja dass er hundert oder tausend Leben haben müsste, um sich alle die Fähigkeiten anzueignen, die er durch den Kauf einer Bahnkarte erwirbt. Es würde ihm klar werden, dass er sich mit seinem Geld überall auf der Welt Fähigkeiten "besorgt", sie nutzt, sie sich aneignet, überall über kleine Sklaven verfügt, über ein Heer von Heinzelmännchen. Aber der Mensch hat noch nicht richtig rechnen gelernt. Er rechnet immer noch falsch. Er rechnet immer noch eins gleich eins, statt Millionen Millionstel gleich er selbst zum Quadrat. Dem Menschen wird in der Schule immer noch das Steinzeitrechnen beigebracht. Das heißt: ich bin ich; ich bin, was ich kann; wenn ich was haben will, muss ich es machen usw..

Das ist die eine Seite: der mangelnde Blick auf seine tausend kleinen Sklaven. Der Mensch denkt immer noch, er sei von seinen Sklaven abhängig. Deshalb schaut er nicht hin. So ein Unsinn. Dabei sind seine Sklaven austauschbar. Wenn der eine es nicht macht, macht es der andere. Der Mensch will unabhängig sein. Er will lieber alles selbst machen. Er schämt sich, wenn er andere für sich arbeiten lässt, Deshalb nimmt er nicht wahr, dass er inzwischen der Herrscher über ein Heer von Arbeiteranteilen ist, und dass er diese wechseln kann wie sein Hemd. Natürlich wird hier der Mensch entmenschlicht. Der Mitmensch wird zum Effektor, zum Werkzeug, zum Sklaven, zum Ding, zur lebenden Maschine. Da kommen wir zum eigentlichen Kern des Wegsehens. Der Mensch nimmt seine Macht über seine Mitmenschen nicht wahr, weil er damit seine Mitmenschen zu Maschinenteilen degradiert, zu Anhängseln von Maschinen, die den Takt vorgeben, zu Robotern. Deshalb schämt er sich, hinzuschauen.

Aber das Wegsehen ändert nichts an den Tatsachen!

Also: der Mensch sollte rechnen lernen, und er sollte sehen lernen. Dann würde er erkennen, dass er der "Übermensch" ist, den Nietzsche gepredigt hat. Das, was ich hier als "System Mensch" bezeichne, ist doch nichts weiter als die Konkretisierung dieses so etwas ungeschickt genannten "Übermenschen". Nietzsche hat diese Seite leider überbetont. Sie ist nämlich nicht denkbar ohne die andere Seite.

Aber was ist die andere Seite?

Die andere Seite ist die Angst vor der Selbsterkenntnis.

Der Mensch weiß natürlich, dass er selbst Effektor für die anderen ist. Da schließt sich der Kreis. Wir sind wieder beim Berufsleben, bei der Arbeit. In der Arbeit gibt er sich auf, er wird zum Funktionsträger, er macht sich zum Sklaven für seine Mitmenschen. Hier wird er selbst zum Roboter. Er verkauft sich, er verliert seine Freiheit, er erniedrigt sich. Hier wird er zum Hund seines Herrchens und macht Männchen. Da fühlt er sich als Wurm, der zertreten wird. Da wird er zum Untermenschen!

Aber auch hier sollte der Mensch rechnen lernen!

Hätte er in der Schule richtig rechnen gelernt, statt nur eins und eins zusammenzuzählen, dann könnte er auch dividieren, nämlich sich selbst teilen. Aber da hat er zu viel Angst vor dem Schmerz. Er kann seinen Geist nicht von seinem Körper trennen und er kann nicht einmal seine Sklavenrolle von seiner Herrscherrolle trennen. Er traut sich nicht, die Zeit zu zerschneiden!

Wenn er das einmal versuchen würde, würde er bemerken, dass das Eine nur die andere Seite des Anderen ist. Er würde sehen, dass er nur zeitweilig der Sklave ist. Er würde auch bemerken, dass er nicht der Sklave seines "Arbeitgebers" ist, sondern der Sklave seiner Mitmenschen. Er würde bemerken, dass der geistige Schmerz, die Kränkung, gar nicht so weh tut. Denn sein Wurmdasein und sein Herrscherdasein sind erstens nur zwei notwendige Seiten des Gleichen und beide Seiten verbinden ihn zweitens mit allen anderen Schicksalsgenossen. Auch seine Effektoren in aller Welt sind nicht nur Effektoren, sondern auch Herrscher. So wie der Tag aus einer Hälfte Helligkeit und einer Hälfte Dunkelheit besteht, so besteht der Tag des Menschen aus einer Hälfte Effektorentätigkeit und einer Hälfte Herrschertum.

Oder genauer und vollständig gesagt: der Tag besteht aus drei Zeitteilen: einem Zeitteil, das mit Arbeit (Effektorentätigkeit, Fremdbestimmung, Selbstaufgabe) gefüllt wird, einem Zeitteil Herrschertätigkeit (Selbstbestimmung, Selbstentfaltung) und einem Zeitteil, das mit Schlaf, Ruhe und Traumtätigkeit gefüllt wird.

 

Nachdruck und Verbreitung, auch in Auszügen, mit welchen Medien auch immer, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags Philosophie des dritten Jahrtausends Gabbert, Spinozastr. 15, 12163 Berlin

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Das Sein. Ein lebendes System kann nicht nichts tun.

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Rudi Zimmerman
kr
eativer Philosoph
gelernter Arzt
Autor

"Der Mensch ist ein System …. Bei der Analyse des Systems "Mensch" haben wir es mit einem System von Kräften zu tun, …."  Erich Fromm 1970 in: Gesamtausgabe. Band IX. dtv. 1. Auflage April 1989. München. ISBN 3-423-59003-3, Seite 32
Die Philosophie lebender Systeme meint, dass auch die Kraftentfaltung körperexternen Energieträger, die das Individuum steuert, dem System Mensch hinzuzurechnen sind.

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Die Beziehungen der Menschen beschrieben als Dominator-Effektor-Beziehungen

Beginn der Zivilisation - 1. Sesshaftigkeit

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Die offene Begrenzung als strukturelles Wesensmerkmal eines Lebenden Systems

Biologisch ist die Erdbevölkerung eine Ansammlung schwer bewaffneter Affenhorden .
Kann die Evolution des Geistes diese zu einer Menschheit einen?

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auch die Schöpfung neuer zusätzlicher körperexterner Organe des Menschen ist eine Metamorphose

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ISBN 978-3-00-024701-9