Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

 Die Zentralidee

Mail: Philosoph@rudi-zimmerman.de

Kurzgeschichten
zur Entspannung

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Aufsätze zur Rolle des Mannes:

Sexualität

Der Penisreflex

Der Brustneid

 

Die zentrale Idee der PhilS
(PhilS = Philosophie lebender Systeme)

Der Mensch ist der Höhepunkt der Evolution

von Rudi Zimmerman

Zusammenfassung

Zunächst wird das Versorgungsproblem der Lebenden Systeme der Ordnungshöhe Individuum anhand fleischfressender Tierarten geschildert. Die Massezunahme (Dinosaurier) stößt an eine Zeitgrenze: die zur Verfügung stehenden Zeit begrenzt die dem System zuführbare Nahrungsmenge (Energiezufuhr). Reicht diese nur noch für den Grundumsatz, der durch die Masse des Tiers bestimmt wird, wäre keine Bewegung mehr möglich. Die Lösung dieses Problems besteht in der Entwicklung körperexterner Organe, die mit Fremdenergie (Kohle, Benzin, Strom usw.) betrieben werden. Diese körperexternen Organe (z.B. das Auto) erweitern den Menschen zum System Mensch. Als Nebenprodukt dieser Durchsetzung der Selbstentfaltung (=Wachstumskraft) sind Geist und körperexterne Datenspeicherung entstanden. Die Speicherung von Ideen auf Datenrägern, die das Leben des Menschen überdauern, stellt einen neuen Erbweg dar, der die Sonderstellung des Menschen in der Evolution beweist.


1. Das Vergrößerungsproblem

Um zu verstehen, warum der Mensch und in welchem Sinn der Mensch das Ziel der Evolution – natürlich das vorläufige, denn die Evolution geht weiter – ist, muss man wissen, dass lebende Systeme eine ständige Vergrößerungstendenz haben. Die Philosophie lebender Systeme (PhilS) hat erkannt, dass das Verhalten des Lebenden Systems durch zwei innere Kräfte gesteuert wird, nämlich durch die Selbsterhaltung und die

Selbstentfaltung.

Die Selbsterhaltungskraft ist allgemein akzeptiert, auch wenn sie unterschiedlich bezeichnet wird, sie ist unzweifelhaft vorhanden, die zweite Kraft, die ich Selbstentfaltung nenne, wird in den Naturwissenschaften derzeit noch angezweifelt (siehe Anhang). Sie ist eine Kraft, die eine ständige Vergrößerung des Systems bewirkt, ein Wachstum.

Die im Bereich Lebender Systeme ständig wirksame Wachstumskraft (=Selbstentfaltung) stößt an bestimmten Punkten naturgesetzlich auf Grenzen. Dies lässt sich an der auffälligsten "Fehlentwicklung" der Evolution, den Dinosauriern, erkennen.

Bei ihnen hat die Wachstumskraft Lebender Systeme (die "Selbstentfaltung") den lebenden Körper dieser Systeme durch Zellvermehrung immer mehr vergrößert - mehr lebende Zellen verbrauchen jedoch mehr Energie.

Die Zunahme der Körpermasse des Lebenden Systems (Dinosaurier) führt zu Problemen der Energieversorgung. Bereits beim Übergang Lebender Systeme des Typs "Tier" von Insektengröße zu größeren Exemplaren musste ein neues körperinternes Energieversorgungssystem entwickelt werden. Der offene Blutkreislauf wurde durch den geschlossenen Blutkreislauf abgelöst. (Aus bestimmten Gründen, die an anderer Stelle erläutert werden, sind selbstverständlich für die weitere Evolution die Insektenarten weiterhin erforderlich). Der geschlossene Blutkreisauf kann die Energieträger, die das System aufnimmt (Sauerstoff, Zucker) weiter in das Körperinnere transportieren und ermöglicht daher eine weitere Größenzunahme des Lebenden Systems als solchem – und damit die Zunahme der Masse dieser Systeme. Je größer das Lebende System jedoch wird, also aus je mehr Masse (im Sinn der Physik) es besteht, desto mehr Energie muss das System seinen kleinsten Einheiten, den Zellen, zuführen. Es werden also nicht nur die Wege länger, wie jetzt hier beim Übergang von Insektengröße zu größeren Systemen, sondern der Energiebedarf steigt durch die Zellvermehrung (=Massevergrößerung).

Dies trifft hinsichtlich der Grundversorgung zur Aufrechterhaltung des Lebens (den "Grundumsatz") zu und auch für den Leistungsumsatz. Je mehr Masse in Bewegung versetzt werden muss, desto mehr Energie wird benötigt. Das spielt insbesondere bei Fleischfressern eine Rolle, weil diese sich schneller bewegen müssen und der Energiebedarf (und -verbrauch) mit der Bewegungsgeschwindigkeit weiter steigt.

Je mehr die Tiermasse ansteigt, desto mehr Energie muss sich das System zuführen und desto mehr Zeit benötigt das System zur Energieaufnahme, zum Fressen und Trinken.

Die Größenzunahme des Lebenden Systems der Ordnungshöhe Individuum stößt also an eine Zeitgrenze.

Theoretisch kann seine Masse nur bis an diese Grenze zunehmen, an der mehr Zeit zur Energieaufnahme benötigt wird, als zur Versorgung der Körpermasse benötigt wird.

Diese theoretische, praktische und tatsächliche Zeitgrenze setzt also der Massezunahme des Lebenden Systems eine materielle Grenze, bei deren Überschreitung die zur Energieversorgung erforderliche Fresszeit für die Selbsterhaltung überschritten werden müsste.

Würde das Lebende System weiterhin an Größe zunehmen, würde seine Tageszeit nicht ausreichen, seine Körpermasse mit Energie zu versorgen, so dass sich das System nicht mehr vergrößern könnte.

Damit wäre der Fall erledigt, und das Aussterben der Dinosaurier zeigt auch praktisch nd tatsächlich, dass sich diese Massezunahme erledigt hat. Die Dinosaurier sind also nicht an irgendwelchen äußeren Katastrophen ausgestorben, sondern sie waren eine Fehlentwicklung und starben infolge des geschilderten Versorgungsproblems aus.

2. Die Lösung dieses Massezunahme-Zeitproblems

Die Evolution kann noch nicht denken und Fehlentwicklungen vermeiden, sie arbeitet nach dem Zufallsprinzip und dem Vermehrungsprinzip, geht alle möglichen Wege, und überlässt es der Selektion, über Fehlentwicklungen zu entscheiden und diese wegzuselektieren, also die überlebensfähigen positiv zu selektieren.

An diesem Punkt der Evolution zeigt sich jedoch die reale Wirkung der Selbstentfaltung, also der Wachstumskraft. Eine Weiterentwicklung durch Mengenzunahme der Zellen, also Zunahme der lebenden Masse, ist nicht mehr möglich, aber irgendwie muss diese Kraft selbstverständlich weiter wirken, wenn es sich um eine naturgesetzliche Kraft (eine Naturkraft) handelt.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma der Massezunahme ist die Entwicklung energiesparenderer Fortbewegung mittels Gleitflug. Der Gleitflug spart Eigenenergie des Lebenden Systems durch Nutzung der Kraft des Auftriebs.

Für eine andere "Problemlösung" (Popper 1994) nutzt die Natur das Nervensystem, das bereits als Koordinierungsorgan für Bewegungsabläufe und zur neuen Methode der Datenspeicherung entwickelt war (erste Datenspeicherungsmethode ist die intrazelluläre Datenspeicherung mittels genetischem Code, zweite Datenspeicherungsmethode ist die kurzfristige extrazelluläre Datenspeicherung mittels elektrischer Erregungsmuster in einem Zentralnervensystem): das Individuum Mensch nutzt dieses Zentralnervensystem zur gedanklichen Vorwegnahme von Problemlösungen und betätigt sich als "Erfinder".

Im Ergebnis dieser "Erfindungen" ersetzt das Lebende System Mensch die Massezunahme mittels Zellvermehrung durch die Massezunahme mittels extrakorporaler Organe. Das Individuum Mensch nutzt zunächst Steine als Werkzeuge ("Steinzeit"). Dieses Steinwerkzeug mit relativ langer Lebensdauer stellt eine Erweiterung der Fähigkeiten der Extremitäten (der Arme und Hände) dar. der Arm muss nicht mehr durch Vermehrung der Muskelzellen (also Massezunahme) stärker werden und wachsen, sondern die Kraftvermehrung wird mit Hilfe des Einsatzes eines körperexternen Organs erzielt. Das hat bereits Hans Hass (Hass ab 1968, http://www.hans-hass.de/Energontheorie.html) erkannt. Der Speer macht das Längenwachstum des Arms überflüssig und durch den Einsatz von Raketen und Bomben erspart sich das lebende System Mensch zusätzlich weite Wege, die es sonst zurücklegen müsste, um menschliche Konkurrenten um Nahrung, Wasser und Energie zu töten.

Bei diesen Werkzeugen handelt es sich um körperexterne Organe des Individuums und menschlicher Kollektive. Nicht mehr der lebende Körperanteil wird vergrößert, sondern der Körper des Lebenden Systems Individuum wird durch den Erwerb nichtlebende körperexterner Körperteile vergrößert. Damit spart der lebende Körper Energie, dies schließlich dadurch, dass er diese körperexternen Organe mit Fremdenergie betreibt, also mit Benzin, Strom usw..

Dieser Erwerb körperexterner Organe stellt die Lösung des Massezunahme-Zeitproblems, also des Energieproblems dar.

3. Lebende Systeme höherer Ordnung

Die PhilS trennt Lebende Systeme nach ihrer Ordnungshöhe und unterscheidet damit insbesondere Lebende Systeme der Ordnungshöhe Individuum und Lebende Systeme höherer Ordnung.

Von der eben geschilderten Entwicklung körperexterner Organe profitiert, wie gezeigt, nicht nur

das Lebende System Mensch, das

aus seinem lebenden Körperanteil

und

einem weiteren Anteil nichtlebender organisierter Körpermasse

besteht,

den es nicht durch Nahrungs- Wasser- und Energiezufuhr ernähren muss, sondern es profitieren auch Lebende Systeme höherer Ordnung, nämlich insbesondere die Staaten, die sich diese körperexternen Produkte menschlicher Geistestätigkeit aneignen und zur Vergrößerung ihres eigenen Körpers benutzen. Auch im Lebenden System Staat wirkt diese Kraft der Selbstentfaltung, die nach ständiger Vergrößerung des Systems drängt. Innerhalb des Systems Staat führt sie also dazu, dass Waffen entwickelt werden (und selbstverständlich auch andere Möglichkeiten genutzt werden), um dieses lebende System höherer Ordnung zu vergrößern und seinen steigenden Energiebedarf zu sichern.

Im gegenwärtigen Stand der Entwicklung dienen dazu insbesondere noch zwei Mittel, nämlich einerseits die "Zell"vermehrung dieser Systeme, andererseits die Produktion von Vernichtungswaffen zum Massenmord an Nahrungs- und Energiekonkurrenten. Das System Mensch stellt innerhalb dieses übergeordneten Lebenden Systems die kleinste Einheit (Holon im Sinne von Arthur Koestler, http://de.wikipedia.org/wiki/Holon, http://www.panarchy.org/koestler/holon.1969.html) dar, dessen Vermehrung zur Massezunahme des Systems Staat führt. Die Konkurrenz dieser Lebenden Systeme höherer Ordnung wird also mittels Vergrößerung der Geburtenrate und mittels Vermehrung der nichtlebenden Anteile des Körpers dieser Lebenden Systeme höherer Ordnung ausgetragen.

4. Das System Mensch

Das System Mensch stellt also den Höhepunkt der Evolution dar, weil es das Energieproblem Lebender Systeme mittels Entwicklung körperexterner Organe gelöst hat.

Die Baupläne für die Herstellung dieser nichtlebenden materiellen zusätzlichen Organe sind nicht intrazellulär (im ersten Datenspeichersystem) gespeichert; auch im zweiten bereits erwähnten Datenspeichersystem, dem Zentralnervensystem, sind sie nur vorübergehend gespeichert. Ähnlich dauerhaft wie die genetischen Daten, so dass sie die Lebensdauer des Menschen weit überdauern, sind sie zellextern und körperextern gespeichert, nämlich in Büchern auf Papier, oder auf Festplatten und Sticks usw., also auf magnetischen Datenträgern. Dies ist ein

neuer Erbweg,

den das System Mensch erfunden hat. Und dieser neue Erbweg ist der eigentliche Beweis dafür, dass das System Mensch der Höhepunkt der Evolution ist.

Evolution ist also nicht zielungerichtet, sondern sie ist zielgerichtet auf Vergrößerung Lebender Systeme, also rämlich gesehen in alle denkbaren Richtungen. Diese Zielrichtung gibt die

Selbstentfaltung

vor. Als Nebenprodukt dieser Massezunahme sind das Denken, der Geist und die körperexterne Datenspeicherung entstanden.

Lebende Systeme verfolgen zwei Ziele: ihre Selbsterhaltung und ihre Selbstentfaltung (Vergrößerung). Auch das Lebende System Mensch ist zur Erreichung dieser Ziele von der Evolution mit einem Hirn ausgestattet worden. Aber nur der Mensch benutzt dieses Wahrnehmungs-, Informationsspeicher- und Denkorgan gezielt zur Produktion von Ideen, also Geistigem. Deshalb kann das ICH, das die Entscheidungen trifft, das Geistige, die Ideenproduktion und die daraus entspringende menschliche Zivilisation mit ihrer hirnexternen Informationsspeicherung als Nebenprodukt der Evolution bezeichnet werden. Es handelt sich um Fähigkeiten, die sich entwickelt haben aus der Kraftentfaltung von Selbstentfaltung und Selbsterhaltung und dem Widerstand, den die Umwelt, also die physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Energiegewinnung, diesen Kräften entgegengesetzt haben. Die Lösung dieses Energieproblems bestand in der systematischen Schöpfung körperexterner Organe mittels menschlicher Geistestätigkeit.
Daher bezeichnet die PhilS das System Mensch als Höhepunkt der Evolution.

Im übrigen sei noch darauf hingewiesen, dass die körperexternen Organe des Menschen nicht nur individuelle sind, sondern auch kollektive, gemeinsam genutzte Organe. Und sie werden auch kollektiv hergestellt, nicht mehr von einzelnen Individuen. Deshalb kann eine Entwicklungslinie extrapoliert werden, die zu einer einheitlichen Menschheit hinführt, die nicht mehr durch Staaten in viele Teile gespalten wird. Ein wichtiger gegenwärtiger Schritt in diese Richtung ist die Entwicklung eines kollektiven Hirns der Menschheit, nämlich des Internets.

Rudi Zimmerman

Anhang

Grund für die Zweifel der Wissenschaft an meinem Postulat einer Selbstentfaltungskraft ist ein psychologischer und ein materieller: diese Kraft (die Selbstentfaltung) akzeptieren hätte die Konsequenz, die Verantwortung des Menschen für die Weiterexistenz anderer Lebender Systeme anzuerkennen und gleichzeitig das tatsächlich verantwortunglose Handeln der Menschheit zu erkennen. Die Verleugnung der Verantwortung für die Zerstörung der Natur mit ihrer Vielfalt Lebender Systeme und die notwendige Verhaltensänderung sind der Grund für diese Ablehnung. Die sogenannten Wissenschaftler leben auf Kosten der Allgemeinheit und werden von ihr dafür bezahlt, die Unwahrheit zu sagen, dass nämlich die Evolution ungerichtet sei. Das eröffnet dem verantwortunglosen Umgang mit den technischen Errungenschaften Tor und Tür und schützt die Vernichter des Lebens auf dem System Erde vor Bestrafung. Aber nicht nur das: die Vernichtung des Lebens auf der Erde wird auch noch bezahlt, je stärker der Einsatz für die Lebensvernichtung, desto höher der Lohn.

Rudi Zimmerman, August 2009

Literatur

Hass (1968): siehe obigen Link im Text

Koestler (1968): siehe obigen Link im Text

Popper (1994): Alles Leben ist Problemlösen. ISBN 3492037267

Nachdruck und Verbreitung, auch in Auszügen, mit welchen Medien auch immer, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags Philosophie des dritten Jahrtausends Gabbert, Spinozastr. 15, 12163 Berlin

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Zur Entspannung eine Kurzgeschichte von Rudi Zimmerman

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Kommentare und Anfragen an Rudi Zimmerman

Das Sein. Ein lebendes System kann nicht nichts tun.

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Der chinesische Begriff der harmonischen Gesellschaft. Eine Stellungnahme von Rudi Zimmerman

Rudi Zimmerman
kr
eativer Philosoph
gelernter Arzt
Autor

"Der Mensch ist ein System …. Bei der Analyse des Systems "Mensch" haben wir es mit einem System von Kräften zu tun, …."  Erich Fromm 1970 in: Gesamtausgabe. Band IX. dtv. 1. Auflage April 1989. München. ISBN 3-423-59003-3, Seite 32
Die Philosophie lebender Systeme meint, dass auch die Kraftentfaltung körperexternen Energieträger, die das Individuum steuert, dem System Mensch hinzuzurechnen sind.

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Die Bedeutung der positiven Rückkopplung für die Einordnung des Individuums in die Gesellschaft

Die Beziehungen der Menschen beschrieben als Dominator-Effektor-Beziehungen

Beginn der Zivilisation - 1. Sesshaftigkeit

Beginn der Zivilisation - 2. Religion

Die offene Begrenzung als strukturelles Wesensmerkmal eines Lebenden Systems

Biologisch ist die Erdbevölkerung eine Ansammlung schwer bewaffneter Affenhorden .
Kann die Evolution des Geistes diese zu einer Menschheit einen?

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auch die Schöpfung neuer zusätzlicher körperexterner Organe des Menschen ist eine Metamorphose

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