Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

 Yin und Yang

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Kurzgeschichten
zur Entspannung

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In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Aufsätze zur Rolle des Mannes:

Sexualität

Der Penisreflex

Der Brustneid

 

Die Neuinterpretation von Yin und Yang aus der Sicht der PhilS

Zusammenfassung

Das Prinzip Yin als Ursache vereinender Bewegung wird als Spannung und das Prinzip Yang als Ursache trennender Bewegung interpretiert und seine Wirkung am lebenden System Mensch geschildert. Yin manifestiert sich in der Aufrechterhaltung der Homöostase, der Selbsterhaltung, Yang in der Selbstentfaltung des Menschen, der sich unter der Wirkung dieser Kraft nach Abschluss seines Größenwachstums körperexterne Organe schafft.


 

1. Herkunft und Bedeutung von Yin und Yang

Die Begriffe Yin und Yang sind ca. 1000 Jahre vor Christi Geburt in der frühen chinesischen Hochkultur entstanden und sind das fundamentale Begriffspaar der Denkgeschichte Ostasiens. Sie durchziehen angeblich, obwohl sie dort gar nicht erwähnt werden, das Buch der Wandlungen, das I Ging, und beschreiben die zwei grundlegenden Prinzipien der Welt, die für Reichtum der Erscheinungen und deren Veränderungen verantwortlich sind. Yin steht nach allgemeiner Auffassung für das zusammenziehende Prinzip, Yang für das Prinzip der Ausdehnung. Sie bezeichnen eine Spannung, eine polare Beziehung innerhalb des allumfassenden und sich in jedem Teil des Universums manifestierenden Qi. Diese Welterklärung mittels Yin und Yang ist demnach bedeutend älter als der primitive Glaube an eine Schöpfung der Welt durch einen eingebildeten Gott im westlichen Kulturbereich.

Erst 3000 Jahre später zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christi Geburt ist im westlichen Denken eine Philosophie entstanden, die diese beiden Prinzipien unter den Begriffen Selbsterhaltung (Yin) und Selbstentfaltung (Yang) auf lebende Systeme anwendet.

2. Yin, das Prinzip Selbsterhaltung

Auf den ersten Blick ist nicht ersichtlich, auf welche Weise die Selbsterhaltung und deren beobachtbare Lebenserscheinungen, wie Nahrungsaufnahme der Individuen und Ausscheidung von Abfallstoffen, etwas mit dem Prinzip des Zusammenziehens gemeinsam haben sollen. Deshalb hat es auch lange gedauert, bis die Feststellung getroffen und begründet werden konnte, dass die beiden Begriffe "Yin" der chinesischen atheistischen Denktradition und der Begriff der "Selbsterhaltung" der westlichen "Philosophie lebender Systeme" (=PhilS) das Gleiche beschreiben.

Das Prinzip "Selbsterhaltung" kann im lebenden System der Größenordnung Individuum auch als Homöostase-Prinzip beschrieben werden. Dieses Prinzip ziehlt darauf hin, dass die chemischen Verhältnisse innerhalb der Grenzen des lebenden Körpers, bzw. lebender Materie, unverändert bleiben. Bezogen auf den Menschen heißt das, dass die Konzentrationen bestimmter Elemente oder Moleküle in der Körperflüssigkeit, wie Sauerstoff, Glukose (Einfachzucker), Natrium usw., konstant bleiben muss, wenn das System seine Eigenschaft "Leben" weiterhin behalten soll.

Jegliches Leben ist eine vorübergehende (labile) Erscheinung von Materie, die nur so lange existent ist, wie der sogenannte Stoffwechsel aufrecht erhalten werden kann. Lebende Systeme haben offenen Grenzen und müssen zeitlebens neue Materie als Energieträger aufnehmen, um erstens den Verbrauch an Energie und Materie, den sie im Ruhezustand haben, auszugleichen, und um zweitens dem System mindestens so viel Energie zuzuführen, wie sie für ihre energieaufwändigen Bewegungen verbrauchen. Der Zustand "Leben" ist nur so lange aufrecht zu erhalten, wie diese Bedingung erfüllt ist. Hinzu kommt allerdings noch die Aufnahme der Energie, die zur Erfüllung der Fortpflanzungsaufgabe erforderlich ist. Dieser Gesichtspunkt kann zunächst jedoch verachlässigt werden.

Für die Aufrechterhaltung der Eigenschaft "Leben" ist also die Erhaltung eines bestimmten körperinternen Milieus erforderlich, zu dem neben den chemischen Substanzen auch die Aufrechterhaltung einer bestimmten Temperatur notwendig ist. Die lebende Materie, die insofern auch als eine unbewusst oder automatisch funktionierende Maschine (La Mettrie1) aufgefasst werden kann, besitzt zur Durchführung dieser Aufgabe, den Zustand "Leben" zu erhalten, körperinnere Rezeptoren, die ständig die Parameter messen, deren Konstanz erforderlich ist, und die diese Messergebnisse über periphere Nerven in das Zentralnervensystem, das Hirn, übermitteln. Im Hirn sind nun offensichtlich die Sollwertbereiche für diese Parameter gespeichert, mit denen die akuellen Istwerte verglichen werden. Besteht eine relevante Differenz zwischen dem gemessenen Istwert und dem gespeicherten Sollwert, werden sogenannte Hormone ausgeschüttet, die einerseits Gefühl im Organismus erzeugen, wie Hunger, Appetit auf bestimmte Speisen, Durst und anderes, und andererseits Handlungsbereitschaften herstellen, die der Organismus als Drang oder Handlungsimpuls verspürt. Um diese gemessene Differenz zwischen Sollwert und Istwert wieder auszugleichen, stehen dem lebenden Körper (Organismus) an seiner Oberfläche Außenrezeptoren zur Verfügung, die Nährstoffe in der Außenwelt des lebenden Körpers orten und diese Informationen dem Hirn zur Verfügung stellen. Nun kann das Individuum eine Entscheidung darüber treffen, welches Außenobjekt vereinnahmt werden soll, um dessen Nährstoffe zum Ausgleich der gemessenen Differenz in den lebenden Körper einzuführen (Nahrungsaufnahme und Verdauung).

Die diesbezüglichen Aktivitäten des lebenden Systems Individuum haben also das Ziel, die Differenz zwischen einem Sollwert und einem Istwert innerhalb des lebenden Körpers auszugleichen. Dieses Ziel wird zwar nie erreicht, da immer wieder neue Energie und Materie verbraucht wird, aber wir sehen hier die Wirkung des Prinzips Yin. Dieses Yin-Prinzip betsht darin, eine Differenz auf den Wert Null zurückzuführen. Diese Tendenz der Zusammenführung eines Istwertes mit einem Sollwert ist die Verwirklichung des Prinzips Yin im lebenden Körper des Menschen.

Nun könnte man meinen, es handle sich hierbei um eine Kraft, die in Richtung Ausgleich einer Differenz wirkt. Dies trifft jedoch aus folgendem Grund nicht zu: Es sind zwar Kraftäußerungen zu beobachten, nämlich Bewegungen des lebenden Systems, aber die “Ursache” dieser Kraftentfaltung ist eine Information.

Eine Information ist die Erkennnis eines Unterschiedes. 

Das lebende System hat zellintern (bei einzelligen Lebewese oder Pflanzen) oder auch hirnintern (bei Hirntieren) einen Sollwertbereich gespeichert, der mit dem aktuell gemessenen Istwert verglichen wird, und das Ergebnis dieses Vergleichs stellt eine Information dar. Diese Information verursacht dann zunächst einen Impuls oder Drang und gleichzeitig ein Gefühl. Beides ist ungerichtet. Die Außenrezeptoren (=Sinnesorgane bei Mehrzellern) vermelden Objekte der Außenwelt als Grundlage für eine Entscheidung darüber, in welche Richtung sich das lebende System nun bewegt. Die Energie zur Ausführung dieser Bewegungen ist im Effektor gespeichert, also in den Organen, mit deren Hilfe sich das System bewegt. Diese Effektoren verbrauchen die Energie zur Ausführung von Bewegungen. Grundlage dafür war jedoch lediglich eine Information und eine Entscheidung über die Bewegungsrichtung.

Den Begriff der Information, der hier zugrunde gelegt wird, wurde am einfachsten von Bateson2. definiert: Information ist "irgendein Unterschied, der bei einem späteren Ereignis einen Unterschied ausmacht, …". (Bateson 1985, 488)

Das Interessante, auf das hier hingewiesen werden muss, besteht darin, dass die Information nichts Materielles ist. Sie ist immateriell und kann auch als Idee oder etwas Geistiges bezeichnet werden. "Ein … Unterschied, …, ist eine elementare Idee." (Bateson 1985, 408)

Etwas Immaterielles, nämlich eine Information über eine Differenz, setzt das lebende System mit dem Ziel in Bewegung, diese Differenz auszugleichen. Dies ist das Prinzip des "Yin" oder der "Selbsterhaltung" in Bezug auf das Verhalten lebender Systeme.

Diese Prinzip findet sich auch in der Erklärung von Bewegungen materieller nichtlebender Systeme. Diesbezüglich ist jedoch ebenfalls der Begriff der Kraft unangebracht und führt zur Verschleierung des Tatsächlichen. Besser verwendet man hier den Begriff der Spannung. Dieser findet in der Elektrizitätslehre Verwendung, zwischen einem positiv geladenen Objekt und einem negativ geladenen besteht eine Spannung, die Ursache davon ist, dass sich Elektronen (negativ geladene Teilchen) in eine bestimmte Richtung bewegen. Auch hier ist eine Differenz, hier "Spannung" genannt, Ursache von Bewegung. Aus Sicht der Philosophie lebender Systeme ist im übrigen auch die "Gravitation" keine "Kraft", wie sie in der Physik oft genannt wird ("Gravitationskraft"), sondern eine Spannung, so dass ich den Begriff "Gravitationsspannung" vorschlagen möchte. Zwischen zwei Massen besteht besteht eine Gravitationsspannung, und die Massen haben die Tendenz, diese Spannung auszugleichen und sich auf kürzestem Weg aufeinander zu zu bewegen.

Auch hier, im Bereich der Bewegung materieller physikalisch vorstellbarer Teilchen mit elektrischer Ladung und Materieteilchen, wirkt das Prinzip Yin, das den Ausgleich einer Differenz intendiert. Wir finden also auch im Bereich sehr großer kosmischer Objekte und im Bereich der Elementarteilchen das Prinzip Yin verwirklicht. Die Philosophie lebender Systeme kann dies jedoch nur für lebende Systeme nachweisen und muss hier feststellen, dass im Unterschied zur Informationstheorie dieser Prinzip der Annäherung nicht digital im Sinn eines Entweder-Oder erfolgt, sondern von der Natur analog realisiert wird: je stärker der Grad der Abweichung vom Sollbereichsmittelpunkt (Durchschnitt), desto stärker der Antrieb (Impuls/Drang) und die subjektiven Gefühle, die durch die mehr oder weniger intensive Hormonausschüttung ausgelöst werden. Der zitierte geniale Gregory Bateson scheint diesbezüglich zu sehr von der Informationstheorie vereinnahmt zu sein, die hier nicht direkt anwendbar ist.

3. Das Prinzip Yang, die Selbstentfaltung lebender Systeme

"Yang" ist das Prinzip Ausbreitung. Angewandt auf lebende Systeme handelt es sich um die ständige Wachstums- oder Vergrößerungstendenz lebender Systeme, bezogen auf das Individuum um das, was umgangssprachlich Selbstverwirklichung genannt wird oder von der Philosophie lebender Systeme mit dem Begriff "Selbstentfaltung" gemeint ist. Die Wissenschaftler, die sich mit lebenden Systemen befassen, beschränken sich in der Regel auf das Prinzip "Überleben" oder "Homöostase" und geben diesem neue Bezeichnungen, wie Autopoiesie (Maturana3/Varela), die Evolutionstheoretiker reduzieren ihr Denken ebenso, indem sie die Selektion als Zulassungsbehörde begreifen, die Individuen nach deren Überlebensfähigkeit auswählt. Mit derartigen wissenschaftlichen Sackgassen möchte ich hier keine Zeit verschwenden.

Die Phänomene des Lebens lassen sich nur dann verstehen, wenn man neben dem Prinzip der Selbsterhaltung ein zweites Prinzip der Selbstentfaltung als dem leben immanent annimmt. Die Philosophie lebender Systeme, die ja wie gezeigt die Aktivitäten eines Lebenden Systems teilweise damit erklärt, dass diese das Ziel haben, eine innere Spannung zwischen Sollwerten und Istwerten auszugleichen und damit sozusagen eine Information zu eliminieren, kann ebenfalls die Gesamtheit der Lebensäußerungen nur dann ausreichend verstehen, wenn sie eine lebensimmanente ständige Wachstumstendenz als zweite Antriebsquelle des Verhaltens zugrunde legt. Dies bezieht sich jedoch auf die Grenzen der wissenschaftlichen Beschäftigung dieser Philosophie mit dem Menschen  (dem Individuum) und menschlichen Gesellschaften (Lebenden Systemen höherer Ordnung). Während der Kindheit des Individuums wird dieser Antrieb in Richtung körperlichem Größenwachstum sichtbar und scheint nach Abschluss des Größenwachstums nicht mehr zu existieren, was diese These widerlegen würde. Nach Auffassung der Philosophie lebender Systeme setzt sich das Prinzip Selbstentfaltung jedoch auch nach Abschluss des Größenwachstum im Erwerb von Eigentum (materiellem Eigentum und Geld) und im geistigen Wachstum fort. Das Prinzip Yang ändert also lediglich seine Erscheinungsform.

Diese neue Sichtweise eröffnet eine andere Bewertung des menschlichen Körpers. Der Körper des menschlichen Individuums besteht dann nämlich aus einem lebenden Anteil innerhalb der Haut und einem nichtlebenden Anteil außerhalb dieses lebenden Körpers. Der Mensch erwirbt zusätzlich zu seinen inneren Organen noch äußere Organe. Ein Organ stellt stets eine Funktionseinheit dar, es erfüllt eine Aufgabe für den Gesamtorganismus. Und grundsätzlich ist es völlig unerheblich, ob ein Organ innerhalb oder außerhalb des lebenden Körperanteils gelegen ist, wesentlich ist die Erfüllung seiner Aufgabe. Das Eigentum des Menschen, angefangen von seiner Kleidung über seine Wohnung und deren Einrichtung, seine Fortbewegungsmittel wie Fahrrad und Auto und seine Gegenstände des täglichen Gebrauchs hat sogar energetisch betrachtet Vorteile. Diese bereits Hans Hass4, der dafür den Begriff der "zusätzlichen Organe" geprägt hat, bereits ausführlich und vollständig beschrieben. Sie werden mit Fremdenergie (z.B. Strom) betrieben und müssen bei Bewegungen des lebenden Körpers nicht mittransportiert werden, wenn sie nicht benötigt werden, so dass der Mensch Energie spart. Er fand derartige zusätzliche Organe bei Tieren, z.B. Spinnen, so dass sie nicht einmal eine Neuerwerbung des Menschen darstellen. Hass stellte auch einen entscheidenden Nachteil dieser "körperexternen Organe", wie die Philosophie lebender Systeme sie nennt, fest, nämlich die Möglichkeit ihrer gewaltsamen oder heimliche Aneignung gegen den Willen des Eigentümers durch Mitmenschen. Aus diesem Grund sei mit der Herstellung dieser körperexternen Organe die Notwendigkeit eines Rechts eingetreten.

Was Hans Hass durch seine Beobachtungen an Tieren auch am Menschen gefunden hat, nämlich diese zusätzlichen Organe, leitet die Philosophie lebender Systeme aus dem Prinzip Yang, der ständig nach Vergrößerung strebenden Kraft des menschlichen Individuums, ab.

Diese Kraft kann im übrigen auch in der nichtlebenden Materie angetroffen werden. Newton hat sie bei makroskopischen Objekten als Trägheit beschrieben. Hier ist auch die Bezeichnung Kraft angebracht. Diese Kraft wirkt stets unverändert linear und ist abhängig von der Masse und dem Weg, den das Objekts pro Zeiteinheit zurücklegt. Nur die Einwirkung eines anderen materiellen Objekts kann seine Bewegungsgeschwindigkeit und Richtung ändern – oder aber eine Spannung, nämlich die von der PhilS so bezeichnete Gravitation, die eine Spannung zwischen zwei Massen darstellt  oder eben eine "Anziehungskraft", wobei dieser Ausdruck unglücklich ist, weil er das Prinzip Yin, das durch diese Anziehung verwirklicht wird, verschleiert.

Bei elektrisch geladenen Objekten, hier zum Beispiel auch bei Elementarteilchen wie Elektronen und Protonen, zeigt sich das Zusammenwirken der beiden Prinzipien Yin und Yang: unterschiedlich geladene Teilchen ziehen sich an (Yin) und gleichpolig geladene Objekte oder Elementarteilchen stoßen sich ab (Yang). Man könnte fast meinen, dass die alten Chinesen das moderne Atommodell vorweg genommen hätten. Im Atom finden wir im Kern die Teilchen, die Masse haben, von denen somit die Gravitationskraft ausgeht – die Neutronen und Protonen, die das Yin repräsentieren. Die "Hülle" (die Orbitalen) werden von Elektronen gebildet, die mit wahnsinniger Geschwindigkeit unterwegs sind und dem Yang entsprechen. Sie enthalten praktisch keine Masse, aber genau genommen haben sie doch einen geringen Masseanteil, wie auch der Kern nicht nur massehaltig ist, sondern auch Ladung enthält (positiv geladene Protonen).

5. Ergebnis

So finden sich die bereits seit dreitausend Jahren in China bekannten Grundprinzipien der Natur unter Berücksichtigung aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse tatsächlich auch

    im Verhalten physikalischer Objekte,
    im Aufbau von Atomen und vor allem
    im Verhalten lebender Systeme – wie dem Menschen – 

wieder.

Rudi Zimmerman
Webphilosoph

 1 La Mettrie: Der Mensch als Maschine. LSR-Verlag. Nürnberg. 1988. ISBN 3-922058-28-0 (Original 1748)

2. Bateson, Gregory: Ökologie des Geistes. Anthropologische, biologische, und epistemologische Perspektiven. suhrkamp taschenbuch wissenschaft 571. Frankfurt am Main. 1985. ISBN 3-518-28171-2

3 Maturana, Humberto, R.: Erkennen: Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit. Vieweg. Braunschweig. 1985. ISBN 3-528-18465-5

4 Hass, H.: Energon. Das verborgene Gemeinsame. Molden. Wien, München, Zürich. 1970

Nachdruck und Verbreitung, auch in Auszügen, mit welchen Medien auch immer, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags Philosophie des dritten Jahrtausends Gabbert, Spinozastr. 15, 12163 Berlin

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Das Sein. Ein lebendes System kann nicht nichts tun.

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Rudi Zimmerman
kr
eativer Philosoph
gelernter Arzt
Autor

"Der Mensch ist ein System …. Bei der Analyse des Systems "Mensch" haben wir es mit einem System von Kräften zu tun, …."  Erich Fromm 1970 in: Gesamtausgabe. Band IX. dtv. 1. Auflage April 1989. München. ISBN 3-423-59003-3, Seite 32
Die Philosophie lebender Systeme meint, dass auch die Kraftentfaltung körperexternen Energieträger, die das Individuum steuert, dem System Mensch hinzuzurechnen sind.

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